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October 2015

    10 In Fashion/ Health/ Lifestyle/ Outfit/ Tips

    Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone

    DSC_4762k-1024x683 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone
    DSC_4764k-683x1024 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone

    DSC_4829k-683x1024 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone
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    DSC_4842k-1024x708 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone
    DSC_4848k-1024x683 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone
    DSC_4859k-683x1024 Outfit: Step Out Of Your Comfort Zone

    dress – Topshop / hat – Topshop / watch – Urban Outfitters / shoes – Topshop / bag – Mint & Berry  photos by Joy Oelen 

     

    Step Out Of Your Comfort Zone!

    I am very much one of those people that like to stay within their comfort zone. I’m more inclined to sit and home on a Saturday night, catching up on the news (of blogs) or doing handicrafts rather than going out, partying, and drinking my weight in some form of (non-)alcoholic cocktails. Oh, I know how to live.

    The same goes with my daily routine. When I have established some habits or tasks that work well with me I stick to them and don’t like to change them. And if I am asked spontaneously to change my ‘plans’ it requires a lot of willpower to decline the safe play. However, lately I realized that exactly that ‘ass-kicking’ attitude brings so many new insights and opportunities. Therefore, I got to like trying new and spontaneous things. And actually the next is already taking place. As you are reading these lines I am preparing for Milan for a spontaneous weekend trip (follow me on my Instagram @michaelablog).

    IT CAN OPEN SO MANY DOORS 

    See, upon Googling the words ‘comfort zone’ the first definitions that come up are: “a situation where one feels safe or at ease” and “a settled method of working that requires little effort and yields only barely acceptable results”. So if you want to get a promotion, or achieve a goal, you can rest assured that you’ll never be able to do it if you don’t push yourself in some form. They say that good things happen when you step outside of your comfort zone and I totally agree with them.

    IT WILL MAKE YOU MORE PRODUCTIVE

    Once you’ve done something great you’ll forever be comparing each and every day to that one amazing time where you stepped outside of your usual daily routine. If there’s one thing I’ve learnt from going out of my comfort zone, it’s just how addictive it can all be. We all want to be the best version of ourselves – so once you start taking those first steps you’ll begin to get a taste of exactly how things could be. You’ll see progression and you’ll become more and more determined to achieve your goals. After time, the idea of staying in bed for an extra three hours on the weekend will bore you, rather than fill you with joy. Instead you’ll want to get up early – no matter how tired you are – and get things done. Say goodbye to lie ins, and hello to success.

    IT WILL HELP YOU GROW AS A PERSON

    Think about it – if your daily activities never change, neither will you. The things we do and the things we experience shape us as people and allow us to grow. I can’t imagine the CEO of Instagram just woke up one day and decided to invent a brand new, multi-million app. They probably worked their way up to it over years and years of stepping outside of their comfort zone. It could have started out as simply taking a different route to work each morning, and it could have progressed into investing all their hard-earned cash into creating Instagram itself. Sure, it might have all blown up in their face, but it probably turned out to be the best decision they ever made.

    IT WILL HELP YOU IN THE FUTURE

    Stepping outside of your comfort zone is scary. You put yourself out there to experience new things and – whilst the majority of these new endeavors are all kinds of fun – sometimes things won’t quite work out exactly how you wanted them to. Shit happens, and it sucks. But if you never experience the bad stuff in life you’ll never appreciate the good. Plus, any mistakes you make outside of that dreaded comfort zone can be popped into the back of your mind as a lesson for what not to do next time around. Look at this pessimist being all silver-lining here!

    Ich bin eine der Personen, die sich gerne in ihrer Komfortzone bewegen. Ich bin eher introvertiert und sitze Samstagabends zu Hause und lese die verpassten News der vergangenen Woche oder bastle und designe Neue Sachen, anstatt auszugehen, Party machen und mich in irgend einer Form zu betrinken. Oh, ich scheine zu wissen wie man als junger Erwachsener lebt 😉

    Das gleiche gilt bei meinen täglichen Routinen. Wenn ich gewisse Muster oder Gewohnheiten entwickelt habe, die bequem sind, dann ist es schwierig diese wieder zu verändern. Und wenn ich dann plötzlich spontan gefragt werde meine ‚Pläne’ zu ändern, dann braucht es einiges an Willenskraft, der angenehmen Routine den Rücken zu kehren. Aber gerade in letzter Zeit habe ich festgestellt, dass so eine ‚Ass-kicking’-Einstellung viele neue Einsichten und Möglichkeiten mit sich bringt. Daher habe ich einen gewissen Reiz gefunden, neue und spontane Dinge auszuprobieren. Und wenn ihr diese Zeilen liest, ist das nächste Ereignis bereits voll im Gange 😉 Ganz spontan und ohne grossen Plan sind eine Kollegin und ich für einen kurzen Wochenendtrip nach Mailand gefahren! (mehr auf meinem Instagram @michaelablog)

    ES KANN VIELE TÜREN ÖFFNEN

    Wenn man das Wort ‚Komfortzone’ googelt, dann erscheinen Definitionen, wie der Bereich, “in dem man sich sicher und wohl fühlt. Die Komfortzone endet dort, wo Anstrengung oder Überwindung benötigt wird, um den Zustand zu verändern.” Also bedeutet dies, wenn man eine Beförderung bekommen möchte, oder neue Ziele erreichen will, kann man sich sicher sein, dass in irgendeiner Form der jetzige Zustand verändert werden muss. Es wird oft gesagt, dass gute Dinge geschehen, wenn man aus seiner Komfortzone entflieht
    und ich gebe dem vollkommen Recht.

    DIE PRODUKTIVITÄT WIRD GESTEIGERT

    Wenn man einmal etwas Herausragendes erreicht, wird man jeden Tag wieder daran messen, wie man aus seiner täglichen Routine ausgebrochen ist und eine tolle Zeit erlebt hat. Ich würde sogar sagen, es kann irgendwie schon fast süchtig machen, Neues auszuprobieren. Wir wollen immer die beste Version unserer Selbst sein – so wenn man einmal beginnt die ersten Schritte in diese neue Richtung zu nehmen, merkt man wie die Dinge werden könnten. Ziele werden sichtbar und man wird immer überzeugter die Ziele zu erreichen. Mit der Zeit (ok, bei mir war das schon seit ich mich erinnern kann so) wird der Gedanke noch für einige Stunden im Bett zu bleiben am Wochenende sehr langweilig. Vielmehr kann die Zeit genutzt werden Dinge zu erledigen. Sag ‚Tschüss’ zum Ausschlafen und ‚Hallo’ Erfolg.

    ES HILFT ALS MENSCH ZU WACHSEN

    Denk daran – wenn die täglichen Routinen sich nicht verändern, so wird man sich auch nicht ändern. Die Dinge, welche wir machen und erleben formen uns als Menschen und erlauben es zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. der CEO von Instagram einfach eines Morgens aufgewacht ist und entschieden hat, eine neue millionenschwere App zu entwickeln. Auch er musste über Jahre hinweg seinen Erfolg hart erarbeiten und hat wahrscheinlich täglich seine Komfortzone hinter sich gelassen. Dies konnte zum Beispiel damit begonnen haben, dass er täglich einen anderen Weg zur Arbeit nahm und sich bis dahin weiterentwickelt, dass das ganze Risiko eingegangen wurde und alles Geld in die Kreation der App reingesteckt wurde. Natürlich hätte das Vorhaben auch schiefgehen können und er hätte das ganze Geld verloren. In diesem Fall aber war es die beste Entscheidung.

    GUT FÜR DIE ZUKUNFT

    Aus der Komfortzone zu treten ist sehr beängstigend. Man exponiert sich, um neue Dinge zu erleben – wenn oftmals die neuen Abenteuer Spass versprechen – manchmal enden sie nicht mit dem gewünschten Ergebnis. ‚Shit happens’ und es nervt. Aber wenn man nie Enttäuschungen erfährt, wird man auch nicht die guten Dinge schätzen lernen. Ausserdem: Jeder Fehler, den man dadurch macht, speichert man und ist eine Lektion für zukünftige ähnliche Situationen. Als Pessimist muss nicht immer alles schwarz gemalt werden 😉