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Focus on the good!

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“Happiness cannot be traveled to, owned, earned, worn or consumed. Happiness is the spiritual experience of living every minute with love, grace, and gratitude.” 

Denis Waitley

I read this quote online some time ago and it somehow stuck with me. It’s matching as lately I am thinking a lot about happiness and my life in general. Changes come and time fluctuates. Days, weeks, months… Sometimes it’s good to stand a bit back and reflect on the things we have and appreciate our life. Society has molded us into a type of people that far too easily allows the negative in our lives to overwhelm and hinder our overall wellbeing. Daily news, the expectations from our surrounding or our career goals. Not to mention the constant urge to compare yourself to others. We allow stress and anxiety to conquer us in a swift second. But I am slowly learning to see the positive in each day that is given to us. It wasn’t a mindset that changed overnight. It was actually something I worked towards. I focused to regularly remind myself to stay conscious of my feelings, and I forced myself to keep tabs on the positive side of things for a change instead. Slowly over time, it got easier to see things on the brighter side. And I always try to remind my friends and family the same thing. I want to enjoy and experience the best parts of the people in my life, as I hope they are able to enjoy and experience the best parts of me. It just makes sense. But it isn’t always an easy task. So now I tried to make a few lists.

Things that make me unhappy:

Loneliness

Crowded public transport

 
Unkind actions

Hurtful words

Children crying

Poverty

People who never smile

War and death

Ungratefulness

Distrust

 Egoism

Things that make my happy:

My family and friends

Traveling

Coffee

London

Lindt Chocolate

Respect

Handicrafts

Flea markets

Colorful flowers

Bike riding

Warm summer nights

Card games

The feeling of sand underneath my feet

Now that I look back on this list, I can see that a lot of these things on the lists are tangible and material. This quote is a reminder that despite the things we literally have in our hands (or don’t), it can never measure up to the experiences that are impressionable on us for far longer than a quick moment, or a trip to the shopping mall for that matter. I have a place to live. I have pretty clothes to put on my body. I have money to fill my belly with wonderful things. I have access to a lot of THINGS. Which is nice, but it’s not the main source of my happiness and inspirations. The true source of happiness I have found comes from the people who have made an impression on my soul and life decisions. The people I love unconditionally and have gotten to know personally. Who have gone through the ups and downs with me. Those, I will be shaping my future with and we will be looking back on where we came from with feelings of heartache and joy. 
When something has let me feel down, irritated or sad, they were here and gave me love and hope on a daily basis. Only the good remains, and the good is what keeps me going. The material things don’t matter but the spiritual connections are essential. I hope these are the types of good things that keep you going, too.

3de59743afe58b86db6ef8d66be30782 Focus on the good!

Ich bin vor einiger Zeit online auf dieses Zitat gestossen und irgendwie ist es mir im Kopf geblieben. Es ist sehr passend, denn in letzter Zeit beschäftigen sich meine Gedanken oft mit ‚Glücklichsein’ und dem ‚Leben’ im Allgemeinen. Veränderungen geschehen, die Zeit vergeht. Tage, Wochen, Monate… Manchmal tut es gut einen Gang runterzuschalten, über die Dinge, welche wir haben, zu reflektieren und unser eigenes Leben zu schätzen. Die westliche Gesellschaft hat uns in den letzten Jahren immer mehr dazu getrieben, dass wir uns schnell vom Negativen in unserem Leben überwältigen lassen und dies hindert uns am gesamten Wohlergehen. Tägliche Schlagzeilen, Erwartungen unseres Umfeldes oder auch unsere eigenen Ziele. Nicht zu vergessen der ständige Drang uns selber mit anderen zu vergleichen. Wir erlauben dem Stress und der Angst uns innerhalb weniger Sekunden zu überwältigen. Ich habe mir in letzter Zeit zum Ziel gesetzt, jeden Tag positiv anzugehen und dankbar zu sein, dass wir hier sein dürfen. Dies war kein Wechsel, der über Nacht geschehen ist. Es war und ist ein langer Weg des Lernens und der Entwicklung. Mit der Zeit fällt es leichter, Dinge von einer positiveren Seite anzuschauen. Und ich versuche auch mein Umfeld daran zu erinnern, dass es oft eine Ansichts- und Einstellungssache ist. Ich möchte die guten Momente mit den Personen in meinem Leben teilen und erleben und ich hoffe, dass auch sie die guten Seiten an mir schätzen. Dies macht Sinn. Aber wie gesagt, es ist nicht leicht. So habe ich versucht einmal einige Listen zu machen.

Dinge, die mich unglücklich machen: 

Einsamkeit

 Überfüllter öffentlicher Verkehr

 Unfreundliche Handlungen

 Verletzende Worte

 Weinende Kleinkinder

 Armut

 Menschen die nie lachen

Krieg und Tod

 Undankbarkeit

Egoismus

 Misstrauen

Dinge, die mich glücklich machen: 

Meine Familie und Freunde

 Reisen

 Kaffee

 London

 Lindt Schokolade

Respekt 

Basteln

 Handgemachtes

 Flohmärkte

Farbige Blumen

 Fahrradfahren

 Angenehm warme Sommernächte 

Kartenspiele 

Das Gefühl von Meeressand unter meinen Füssen

Rückblickend auf diese Liste, sehe ich, dass ein Grossteil der Dinge fassbar oder auch materieller Natur ist. Das Zitat ist eine Erinnerung, dass die Dinge, die wir besitzen, nie mit den Erfahrungen und Erlebnissen aufgewogen werden können, sei es eine Reise oder ein einprägender Moment. Ich habe einen Platz zum Leben. Ich habe Kleider um mich zu kleiden. Ich habe genug Geld um meinen Bauch zu füllen. Ich habe Zugang zu vielen DINGEN. Das ist gut, aber schlussendlich nicht die Quelle meiner Zufriedenheit und Inspiration. Die wirkliche Quelle des Zufriedenseins kommt von Leuten, welche einen Eindruck in meinem Leben hinterlassen haben, was sich in meinen Entscheidungen und Lebensweg niedergeschlagen hat. Die mit mir durch Höhen und Tiefen gegangen sind und nie von meiner Seite gewichen sind. Jene, die mit mir die Zukunft gestalten und auf vergangene Ereignisse mit Freude und Wehmut zurückschauen. Auch wenn mich etwas niedergeschlagen hat, traurig oder wütend gestimmt hat, waren sie diejenigen, die mir Mut und Hoffnung zugesprochen haben. Nur das Gute bleibt und das Gefühl treibt mich an. Nicht das Materielle, sondern die zwischenmenschlichen Beziehungen sind essentiell. Ich hoffe, dass auch EUCH diese guten Dinge zu Neuem inspirieren.

pictures via pinterest

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